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  1. #1
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    Standard Setup für MHZ Speedstar Mono 1

    Hallo, ich bin Carsten und mit jetzt 42 Jahren nach ca. 20 Jahren Wiedereinstieger in das Modellboot Hobby.
    ich habe mir die Speedstar von MHZ gekauft (Mono1 Länge 53cm). Hier nun meine Frage Was für ein Setup würdet ihr mir für diesen Rumpf empfehlen (Welle, Ruder, Motor, Regler, Akku, Schraube)? Das Boot soll nicht bei Rennen eingesetzt werden.
    Geändert von Sandsäge (15.July.2021 um 15:57 Uhr)

  2. #2
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    Hi Carsten and welcome back to this hobby, regarding your question such a large boat is recommended to use a configuration from 10s -12s up and kv engine up to 1000 at most, ESC 250 A up
    and even more, in terms of hardware you can try what MHZ offers for this boat or you can look in the RC-Raceboats-Shop or maybe HydroMarin there are many options, but I am convinced that someone more experienced will be able to guide you better, important where you want to get there by boat, high speed or smooth rides

  3. #3
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Hmm, das ist ein Missverständnis. Rennklasse "Mono 1" und 53cm lang, also ziemlich klein.

    Sowas fährt man schon sehr lange nicht mehr in "Mono 1", wohl aber Boote dieser Größe in "MS1basic" bzw. früher "S7". Auch wenn das Boot nicht im Rennen laufen soll (schade), so ist es dennoch sinnvoll, sich an dem in diesem Fall standardisierten Setup zu orientieren (und zu dem Thema die Suchfunktion zu bemühen bzw. auch mal einfach zu "schmökern"):
    • Motor mit ca. 100g und 2700-3200 rpm pro V ("kv"), MHZ empfiehlt für meinen Geschmack mit 3000-3800 rpm/V einen sinnfrei scharfen Ausbau, der am Ende nicht fahrbar wird.
    • Akku 2s 5000mAh, C-Rate ist in dem Fall egal
    • Propeller Graupner "K" mit 34,5mm Duchmesser, ehemalige Bestellnummer 2318.34,5


    Der Motor kommt sinnvollerweise vor die Stufe ganz nach unten, die Wellenanlage muss dann bis ca. 50-60mm hinter das Heck reichen (Propelleranfang). Viele Wellenanlagen sind in der Länge anpassbar. Der Akku dann links daneben.

    hier im Shop - der Inhaber berät sicher gerne noch darüber hinaus:

    Geändert von MiSt (21.July.2021 um 13:25 Uhr)
    Gruß Michael St*****

    Beware the fisherman, who is casting out his line into a dried up river bed.
    Don't try to tell him, 'cos he won't believe you.
    Throw some bread to the ducks instead, it's easier that way
    (Tony Banks, Genesis)

  4. #4
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    : laugh out Loud:
    I'm ashamed of myself, what a mistake I made I thought it was a 1.53 m long boat

  5. #5
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    Hi,

    We have to learn from our mistakes , nobody is perfect.

    gr.
    Jer

  6. #6
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    Mulțumesc frumos

  7. #7
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    Danke für die Antworten, ich habe mir jetzt alles bestellt was ich zum Bauen brauche inclusive Propeller in verschiedenen Größen. Gruß Carsten

  8. #8
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Dann wissen alle zukünftigen Leser des Threads mit dem gleichen Modell ja exakt Bescheid
    Gruß Michael St*****

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  9. #9
    Grünschnabel Avatar von Uwe
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    Danke für deine Worte Michael. Wir werden hier ohne weitere Infos im Regen stehen gelassen. Als ein Anhänger der kleineren Boote würde mich die finale Wahl des Motors von Carsten für die Speedstar sehr interessieren.

    LG Uwe
    Und was bleibt von dir?
    Werde unsterblich: baue ein Boot!

  10. #10
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Tja .

    Ich habe mal in meinem obigen Beitrag den Leopard-Außenläufer (3200rpm/V) ergänzt, der in Minihydro gängig ist - siehe dort für ein paar Pros/Cons/Details.

    Das Boot braucht wegen des hohen Aufbaus vermutlich keinen Flutkanal, der Außenläufer könnte das mit seinem Trägheitsmoment beim Anlaufen noch unterstützen. Wäre ein überlegenswerter Ansatz, der zudem sehr preiswert ist.
    Gruß Michael St*****

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  11. #11
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    Beim Motor habe ich mich erstmal für einen günstigen China Motor entschieden https://hobbyking.com/de_de/sp-02845...rs-3100kv.html. Mal sehen ob der Motor was taugt. Das mit dem Außenläufer ist ne interessante Alternative.
    Alle anderen Teile habe ich hier aus dem Shop. Bilder vom Bau folgen noch.

  12. #12
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Klingt gut

    Ich hoffe, du hast dir auch eine Wasserkühlung bestellt, ohne wird es bei einem Innenläufer nicht gehen.
    Gruß Michael St*****

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  13. #13
    Grünschnabel Avatar von Uwe
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    Ich habe einige von diesen kleinen 450er Aussenläufern im Einsatz. Einen Scorpion am TFL-AB an einem 152VO-Boot mit Kopfkühlung. Den Leo LC-450 3500KV ohne Kühlung in der Mini-Grimmi und einen Clon von Hobbyking mit Namen Turnigy an einem Mini-Jet von Bauer. Eine kleine Godzilla ist ein gebrauchter Neuzugang und auch dort werkelt ein Turnigy mit Kopfkühlung bei 3400KV. Bislang habe ich keine Probleme mit diesen Motoren.
    Und was bleibt von dir?
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  14. #14
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    Die Speedstar ist fertig, erste Probefahrt ist auch erledigt. Das Boot ist mit dem Motor ist mit 3100kv bei 2S zu langsam und mit 3S viel zu schnell. Bei den YouTube Videos fahren die meisten so um die 4000kv mit 2S. Das entspricht dann ca. 29600 Umdrehungen. Was macht jetzt mehr Sinn diese ca. 29000 Umdrehungen zu erreichen auch mit 4000kv und 2S oder 2700kv und 3S?

  15. #15
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Du hattest doch geschrieben, dass Du verschiedene Propeller(-größen) bestellt hattest? Eventuell K31/K33/K34,5/K36/K37,5?

    3s mit den 3100rpm/V und K31 könnte doch noch funktionieren (= halbwegs fahrbar sein), ggf. sogar nur K29?

    Ansonsten ist es egal, ob der Motor für 3s passend oder für 2s passend getauscht wird. Marginaler Vorteil bei 3s ist, dass man dünnere Kabel und einen kleineren Steller nehmen kann (... könnte, ist ja nun eh da). Akkus hast Du ja offenbar beide.
    Gruß Michael St*****

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  16. #16
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    Ich war heute noch mal wieder fahren bei etwas mehr Wellengang dann reich 2S auch aus. Akku ist nicht beides vorhanden sondern erstmal nur geliehen, deswegen ist es egal mit was ich weiter mache. Werde wohl auf lange Sicht den Ansatz mit dem Outrunner weiterverfolgen, wenn das Boot auf dem Dach liegt reicht ein kleiner Schubs und es dreht sich wieder. Und für einen Fluhtkanal ist nicht wirklich Platz.

  17. #17
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Ahso.

    Ja, um das Drehen zu unterstützen kann das mit dem Outrunner funktionieren - so ein bisschen Aufschaukeln mit Gasstößen , bis es dreht.

    Vorher würde ich den Regler noch ganz nach innen an das Stevenrohr packen, vielleicht dreht es dann auch so schon. Akku ggf. auch noch einen Hauch nach links. Denn wegen der recht massiven Aluteile rechts - relativ weit außen - kann es derzeit durchaus sein, dass das Boot rechts schwerer ist als links, was nicht sein darf. Zum Test: Zwischen Propellerspitze und Bugspitze über Kopf auspendeln lassen.

    Ein Foto, wie Du die Welle eingebaut hast, wäre für potentielle Nachbauer noch interessant: Boot aufrecht auf der Stufe und dem Heck stehend von der Seite auf einem Tisch fotografiert, sodass man Wellenwinkel und -höhe sehen kann (Propeller abgeschraubt).

    EDIT

    • Die Schlauchdurchführung am Heck würde mit einer Gummitülle dichter und "safer" werden, denn Silikon ist nicht besonders robust hinsichtlich scharfer Kanten.
    • Vermutlich kannst Du auf die Reglerkühlung eh verzichten, das spart rechts auch ein paar Gramm ==> umdrehen verbessern?
    Geändert von MiSt (25.July.2021 um 17:30 Uhr)
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  18. #18
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    Ich habe den Motor gegen einen 450er Outrunner mit 3800kv getauscht, von der Geschwindigkeit her bin ich jetzt zufrieden (33,5mm Prop und 2S). Das Boot nach dem kentern wieder umdrehen geht nur wenn ich beim Regler rückwärts fahren einprogrammiere und dann abrupte Richtungswechsel mache dann bekommt der Rumpf den Schwung um sich zu drehen.
    In schnellen Kurven kringelt Tuch das Boot, habe hier schon verschiedene Ansätze zu gelesen (Servoweg vom Ruder begrenzen, eventuell dünnere Turnfinn mit anderer Form).vielleicht kann mir hier jemand anhand der Bilder sagen was eventuell geändert werden sollte. 51EAF175-D9E0-4A9D-9815-FCC9DF87871A.jpgFFA297B5-55CA-47A2-8BD4-EA6840791812.jpg28ABFA43-7F16-46CE-9D10-199E60E8345F.jpgAEE3D295-E9F6-41D7-9241-F1EFCA9B84CE.jpg

  19. #19
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Hat es einen Grund, warum die Finne so nach hinten gedreht ist? Mal probiert, wenn sie ganz nach vorne gedreht ist?

    Ggf. touchiert der Ruderausleger bzw. der Ruderkopf in der Kurve das Wasser. Wenn das so wäre, wird das Heck hinten hoch gedrückt (regelrecht hochgeschlagen) und das Boot kringelt ein. Lege das Boot doch mal auf die rechte Seite, wie bei Kurvenfahrt, und bilde dir eine Meinung, ob das passieren könnte. Oder setze das Ruder einfach um einen Lochabstand höher, vermutlich hat es ja zwei Befestigungen. Das untere dann überflüssige Loch ist ja schnell verschlossen mit einer Blindschraube/Mutter.

    Höher gesetzt hättest Du auch die Möglichkeit, mit "Caster" (Suchfunktions-Stichwort) zu experimentieren, um das Heck in Kurven runter zu ziehen. Aktuell kannst du das eher nicht probieren, denn dann kommt der Ruderkopf noch tiefer.
    Gruß Michael St*****

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