Der Termin für dieses Jahr steht jetzt fest...
2. bis 5. Oktober 2025
Viele Grüße Jörg
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Der Termin für dieses Jahr steht jetzt fest...
2. bis 5. Oktober 2025
Viele Grüße Jörg
Super, ist notiert und eingeplant.
Gruß Capitano Alex
Hello!
When can I register for this year's edition?
Hello Apostol,
yes, your ar welcome..
wbr Alex
greetings Alex
I know that in past years there was a registration form with the boats you want to compete in and in which classes and we are waiting for that registration form plus the registration fee
I asked the same question on the SAW page
My family and I booked a room at a hotel in Munich during that period
Hello Apostol,
if you have some questions please feel free to contact me on Facebook Massenger you know..
Alexander
Die Anmeldung wird im August gestartet...
Gruß Jörg
Thank you very much Alexsander, I will definitely do it, I will find out useful information on how to be prepared
thanks for the information Mr. Jörg, I will follow the news about it carefully
Hallo Zusammen,
anbei die Ausschreibung und das Anmeldeformular für 2025.
Wie letztes Jahr besprochen und mehrheitlich, wenn nicht einstimmig abgestimmt, muss jeder Teilnehmer beim Auf- und Abbau mithelfen. Insbesondere der Aufbau ist recht zeitaufwendig. Der Aufbau beginnt Mittwoch, 01.10.2025 ab ca. 11 Uhr, der Abbau nach der Veranstaltung Sonntags, 05.10.2025. Wenn jeder hilft, dann sind wir hoffentlich schnell fertig.
Für Essen am Aufbautag ist gesorgt, an allen anderen Tagen müssen wir die Mahlzeiten selbst organisieren. Das Essenszelt mit Geräten wird aufgebaut und kann genutzt werden, aber wir müssen uns selbst organisieren: also entweder Pizza etc. bestellen oder wir schaffen es gemeinsam einzukaufen und etwas zu kochen, braten oder grillen. Ich denke wir besprechen das nach dem Aufbau am 01.10.2025. Sollte jemand eine bessere Idee haben, dann bitte an Jörg Fink wenden.
Getränke werden beschafft und können auf Vertrauensbasis gegen Bezahlung in die Kasse entnommen werden.
Gruß
Jörg
Aus gegebenem Anlass ein Sicherheitshinweis zur Parallelschaltung von Akkupacks:
Das Reglement hat zur Parallelschaltung von Akkupacks bisher keinen eigenen Passus, und für dieses Jahr wäre eine Reglementänderung zu kurzfristig, aber für nächstes Jahr werden wir da an einer Ergänzung arbeiten.
Wenn man Akkupacks mit den Anschlusskabeln parallel geschaltet lagert ohne dass die Einzelzellen untereinander parallel geschaltet sind kann es im Falle dass sich in einem der Packs eine einzelne Zelle durch erhöhte Selbstentladung tiefentlädt dazu dass die verbliebenen Zellen des Packs durch die anderen parallel geschalteten Akkus überladen werden.
Das führt dann zu geblähten Zellen in dem Pack mit der defekten Zelle, im schlechtesten Fall zum Brand.
Daher sollte man zum Lagern von parallel geschalteten Packs mindestens die Balancer über ein Paraboard verbinden damit das nicht passieren kann.
Eine defekte Zelle zieht dann alle zu ihr parallel geschalteten Zellen runter, die übrigen Zellen bleiben aber konstant in der Spannung, es kann einem dadurch dann aber in allen Packs eine Zelle killen wenn man nicht regelmäßig die Spannung prüft und daher den Defekt nicht rechtzeitig bemerkt.
Das Sicherste ist zum Lagern immer die Packs zu trennen, dann killt eine defekte Zelle keine anderen Zellen.
Nachteil hier: Verbinden und Trennen parallel geschalteter Akkus hat gerade auch in der Hektik von Veranstaltungen schon zu Unfällen durch versehntliche Kurzschlüsse geführt.
Die Packs relativ weit zu entladen erhöht die Sicherheit, aber man muss um den Fall von mehr als einer defekten Zelle in einem Pack abzusichern schon sehr tief entladen was dann durch normale Selbstentladung zur Tiefentladung von fehlerfreien Zellen führen kann.
Da es eh außerhalb der Reichweite des Reglements ist was ihr abseits des Wettbewerbs mit euren Akkus macht sollte sich jeder im Sinne der eigenen Sicherheit aber auch ohne Reglementspassus der Packweise parallel geschaltete Akkus nutzt für eine der genannten Möglichkeiten entscheiden.
Eine feuersichere Lagerung der Akkus ist natürlich unabhängig davon dringenst empfohlen, aber den Dreck, Gestank und die ggf. in Mitleidenschaft gezognenen anderen Akkupacks sollte man versuchen von vorneherein zu vermeiden.
Gruß
Gunnar
Hallo Gunnar,
ich habe die Diskussion in der AppGruppe auch schon mitverfolgt und kann von meiner Seite her sagen dass ich dies nicht nachvollziehen kann. Ich habe 3 dieser verschalteten Akkupacks im Einsatz und ich prüfe vor dem Laden, nach dem Laden und nach der Fahrt die einzelnen Akkupacks. Meine lagern alle mit der normalen Akku Lagerspannung von 3,75V/ Zelle im Keller bei gleichmäßiger niederer Temperatur und ich hatte / habe keinerlei Zellenverluste geschweige denn irgenwelche auffällige Zellendrifts in meinen Packs. Alle sind Tattoo V4. Ich denke wer beim SAW an den Start geht sollte eine gewisse Sensibilität an den Tag legen seine Ausrüstung, das sind auch die Ladegeräte im Auge zu behalten und bestmöglich zu prüfen. Sollte diese Möglichkeit sich Zellen als Packs zu verschaltet wegfallen, dann falle ich sehr wahrscheinlich auch weg. Wenn der Vorteil eine sehr niederohmige Zellenverbindung einfach herstellen zu können wegfällt und Stecker haben zu wo man dies dadurch genommen bekommt mach es keinen Sinn denn wer bekommt den schon Einzelzellen von den Herstellern geliefert bzw. wer ist wirklich so geübt Zellen zu verlöten dass es danach wirklich sicherer und besser ist, ich nicht..
MfG Capitan Alex
Nachbrenner:
Da sollte lieber mal verpflichtend ein CO Feuerlöscher pro Teilnehmer vorgeschrieben werden, denn wenn es mal brennen sollte dann ist genug Löschkapazität da um gleich ein zu greifen und man muss nicht suchen oder von weit her schleppen!
MfG
Capitano Alex
Es reicht, einen der Power-Anschlüsse zu trennen, um die Zellen elektrisch gesehen zu vereinzeln (Balancer natürlich NICHT verbinden).
Das Risiko bei Wiederinbetriebnahme ist dann ~Null. Außerdem kann man im Zuge der Wiederinbetriebnahme jeden seriellen Strang bequem einzeln laden und balancieren, vor dem Verbinden zum Parallelbetrieb.
Hallo Alex,
ein CO2 Löscher bringt insbesondere im Freien wenig außer dass es etwas kühlt, wesentlich wirksamer ist dafür Wasser.
Im einfachsten Fall kann man dafür seine Getränkevorräte aus Bier, Limo Mineralwaser usw. verwenden, was gerade griffbereit ist (nur nix hochprozentiges), und die Regattabahn ist nicht weit wo man dann mit Eimer, leeren Flaschen usw. schnell Nachschub holen kann.
Ich kenne die Diskussion in der WA Gruppe gar nicht im Detail, mir gehts erstmal vor allem darum auf dieses nicht ganz so offensichtliche mögliche Sicherheitrsrisiko hinzuweisen.
Wie überall im Leben führen viele Wege nach Rom und jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile.
Die Minimalllösung ist die Balancer zum Lagern mit einem Paraboard parallel zu schalten.
Vom Kabelsalat her ist es zwar das Beste die Zellen direkt parallel zu schalten, aber da muss man schon genau wissen was man tut.
Neben Überhitzung der Zellen beim Löten baut man dabei auch schnell mal einen Kurzschluss mit entsprechendem Feuerwerk und Verletzungsgefahr.
Grundsätzlich ist das Trennen der Parallelschaltung die aus Akkusicht ideale Lösung, aber nicht vom Akkuhandling.
Ich habe schon mehr als einen Unfall mit nicht unerheblichen Verletzungen beim Zusammenschalten von Akkupacks gesehen, von daher bin ich durchaus Fan fester Verkabelung wo am Ende nur Regler und Akku miteinander verbunden werden.
Ich habe an meinen SAW Akkus z.B. eigene Ladeanschlüsse mit XT60 Stecker und trenne beim Wettbewerb nur einen Pol zum Regler damit ich da gar nicht in die Verlegenheit komme mehr Feuerwerk als einen Ansteckfunken durch das Aufladen der Kondensatoren zu verursachen (wenn ich mal in Eile den Antiblitzstecker vergesse).
Da die Langzeitlagerung der Akkus eh abseits des Wettbewerbs stattfindet sehe ich eine Reglementerweiterung in erster Linie in Richtung der Gefahrensensibilisierung und Aufzeigen von Lösungswegen mit ihren Vor- und Nachteilen.
Nachtrag: Die Einzelzellenspannungen aller Zellen der Akkupacks müssen innerhalb des Reglements liegen, die maximal 4.23V gelten unabhängig davon ob Packspannung / Zellenzahl <4.23V beträgt, parallel geschaltete Packs sollte man daher immer mit Paraboard laden.
Gruß
Gunnar
Auf jeden Fall alles besser wie ABC Löscher wo man danach alles wegwerfen kann bzw wochenlang putzen muss
CO2-Löscher werden für das Löschen von Akkubränden nicht als geeignet eingestuft, weil es dabei nicht nur darum geht den Sauerstoff zu entziehen, sondern mehr noch darum den Akku zu kühlen. Von daher wäre ein Eimer Wasser in jedem Zelt zielführender und ich meine, dass hatten wir schon mal ne Zeit lang.
CO2-Löscher würde man dann für brennende Zelte, Autos oder Wohnwagen verwenden? Wie viele würde man dafür benötigen?
Gruß
Jörg
Weil Unverständnis geäußert wurde, verdeutlicht das Bild im Anhang die Problematik bei defekten, sich vergleichsweise langsam entladenden Zellen und der Parallelschaltung von Packs ohne gleichzeitig auch die Zellen parallel zu verschalten.
Fall1: Wenn eine Zelle einen leichten inneren Kurzschluss hat, dann entlädt sich diese langsam auf 0V. Mangels doppelseitiger Verbindung kommt es aber nicht zu Ausgleichsströmen, alle anderen Zellen erhalten ihre Spannung.
Fall2: Parallelschaltung auf Zellenebene: geht eine Zelle defekt, dann entleert sie sich nicht nur selbst, sondern auch die anderen parallel verschalteten Zellen. Alle weiteren Zellen erhalten ihre Spannung.
Fall3: Bei einer Parallelschaltung auf Packebene kommt es zu Ausgleichsströmen auf Packebene. Die verbleibenden 4s3p versuchen den defekten "3s Pack" aufzuladen, bis wieder ein Spannungsgleichgewicht entsteht, 12 Zellen laden 3 auf. Hier in dem Fall bei 3.85V Lagerspannung entsteht ein Gleichgewicht bei geschätzt 4.87V im defekten Pack und 3.66V in den übrigen Packs. Nach meinen bisherigen Tests wird der 3s Pack aber nicht 4.87V pro Zelle erreichen sondern vorher abbrennen.
=> Lösung ist entweder Fall 1 herzustellen (Packs trennen) oder Fall 2 (Zellen zur Lagerung zusätzlich über die Balancer parallel zu schalten).
Gruß
Jörg
So wäre aus wirtschaftlicher Sicht, sowie bzgl. Sicherheit, mein Favorit:
Anhang 106488
Das ist Fall 1, also Separierung der Packs zur Lagerung.
Du hast die Diskussion dazu in der SAW-WhatsApp-Gruppe nicht mitbekommen, das war auch mein Vorschlag.
Es wurde aber eher abgelehnt, weil viele die Packs schon fest verlötet haben, Verluste über die Steckverbindung befürchtet oder - wie Gunnar - befürchten, dass beim Handling mit den Steckern etwas schief geht.
Daher nun als Kompromiss und Plan B zur Lagerung die Balancer parallel zu schalten.
Achtung: im Boot unter Last will man das nicht, weil es durch unterschiedliche Innenwiderstände unter Last unterschiedliche Spannungspotenziale gibt, die dann z.T. Ausgleichsstöme verursachen, die die Balancer-Kabel überfordern, d.h. diese schmelzen dann durch.