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MiSt
Es geht um die RuderACHSE, die ggf. geneigt werden muss. Das RuderBLATT sollte senkrecht stehen. Diese Schrägstellung der Achse ist dem Nachlauf (englisch "caster", suche mal nach "rudder casater", da gibt es einen guten englischen Artikel) beim Auto in der Wikung vergleichbar.
https://www.modelgasboats.com/resources/tuning
Ahh, verstanden, danke!!
Danke für den Link! Alles nicht so einfach! Aber darum sind Boote so interessant..
Ruder sollte so ok sein? Hab die Anschraubplatte jetzt innen und dadurch nochmal 5mm gewonnen..Anhang 99924
Der schwarze Strich ist der Lot-Bindfaden..
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Moin,
mir ist immer noch nicht ganz klar was genau du für ein Setup fährst (Motor, Steller, Akku und Prop). Vielleicht listest du das mal auf mit genauer Bezeichnung etc.
Ferner habe ich das Gefühl, dass du meist mehrere Sachen gleichzeitig änderst, da wird es schwer genau zu sagen was was gebracht hat. Jede Veränderung einzeln und auch bei verschiedenen Wasserverhältnissen zu testen ist zwar zeitaufwendig, aber man kann so die verschiedenen Effekte besser auseinander halten und man ist danach definitiv schlauer.
Was ist den für dich ein großer oder kleiner Prop ? Wenn du nicht in der gleichen Prop Serie bleibst kann das auch zu einer falschen Interpretation führen, da die Props von ihrem Verhalten (Schub / Lift) anders sind. Sprich einen 42er K-Prop mit einem x440 Octura zu vergleichen kann schon mal zum selben Ergebnis führen. Besser wäre es einen 42er K-Prop mit einem 40er K-Prop zu vergleichen, da aus der selben Serie und damit gleiche Charakteristik.
Wenn sich die Kräfte auf das Boot ändern (beschleunigen und abbremsen) ist es ganz logisch das der Rumpf das irgendwie kompensieren muss. Und für das Propellerdrehmoment ist das halt die Längsachse mit der entsprechenden Rollbewegung, sprich kippeln. Im ausbeschleunigten Zustand herrscht ein Kräftegleichgewicht damit ist alles ruhig. Ist halt wie beim Auto, beim beschleunigen wird man in den Sitz gedrückt, beim Bremsen in den Gurt und beim gleichmäßigen Fahren merkt man nichts ...
Eine Turnfine hilft durch ihre zusätzliche Fläche übrigens auch den Gradeauslauf zu stabilisieren und durch ihren Widerstand wird die der Bug auch mehr gedrückt aus auch der Bootskontrolle zur gute kommt.
Da gefragt wurde wie ich das mit den Strut und der Einstellbarkeit löse anbei mal ein paar Bilder von meinem Mini Mono und meiner Alien für Mono AS. Die Wellen sind aus Federstahl. Ein passender Silikonschlauch mit entsprechendem Teflonrohr innen drin bildet den Übergang vom Strut bis in den Rumpf. Das Loch im Rumpf ist so groß, dass es durch den Silikonschlauch abgedichtet ist, also den Schlauch leicht zusammendrückt. Auch im Strut sitzt der Schlauch stramm drin. So hat man einen flexiblen Übergang mit dem man fein justieren kann. Beim Einbau der Wellenanlage sollte man aber schon einigermaßen wissen mit welchen Winkeln die Welle eingebaut werden soll.
Gruß,
Patrick