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HalloZusammen,
heute ist ein "Kleinigkeiten-Tag"
Ruderanlenkung ist fertig, ich benutzte 2mm Federstahl, für die Rumpfdurchführung ein Messingrohr 3/2,1mm.
Zur Abdichtung selbstklebenden Schrumpfschlauch. Den Federstahl vor dem Schrumpfen mit etwas WD40 einsprühen, sonst klebt der mit fest :-)
Anhang 96052Anhang 96053
Ich geh dann mal wieder in den Keller...
VG Micha
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Zielgerade :laugh:
Startschildhalter: Check!
Anhang 96059
Ich versuche den immer auf den Ruderausleger zu bekommen, jede Bohrung im Rumpf ist eine potentielle Wasserquelle...
Wasserversorgung: Check!
Anhang 96060
Soweit für heute...
Nun ist noch folgendes zu tun:
- Flutkanal fertigstellen
- Unterschiff begutachten, ein paar Beulen hab ich schon gesehen...
- Ruderblatt und Finne herstellen
- Kabel kürzen, wenn die endgültige Position von Regler und Akku feststeht
Wenn alles nach Plan läuft, gibts am Donnerstag den Jungfernlauf...
Fragen und Ergänzungen gern.
VG Micha
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Zitat:
Zitat von
Michas
Den Vorteil einer außenliegenden Anlenkung habe ich noch nicht verstanden, ehrlich gesagt. Wir haben eine gerade Stange, die die Kraft zwischen
Servo- und Ruderarm überträgt und mittig geführt ist, also spielfrei. Ein Servo mit Getriebe, das in beide Drehrichtungen die gleiche Kraft aufbringt. Dem Servomotor ist es doch egal,
ob er sich rechts- oder linksrum dreht :confused:
Ganz einfach:
Es findet bei Innenliegender Anlenkung bei einer Kraft, die auf das Ruder - Gestänge - Servohorn wirkt, eine Stauchung des Gestänges statt. Ist dort zu viel Spiel oder der Draht zu weich, gibt er nach. Das passiert vor allem beim Einlenken in den Kurven, aber auch auf der Geraden kann das passieren. Davon sind aber beide Varianten (sowohl Innen als auch Aussenmontage) betroffen. Von daher ist es Ratsam, ein möglichst langes und den Lenkdraht dicht umschließendes Röhrchen zu verwenden, um das Gestänge bei einer Stauchung zu unterstützen
Demzufolge hast du recht: Dem Servo ist es egal auf welche Weise die Stell- bzw. Haltekraft genutzt wird. Aber wenn zu den oben beschriebene nEinflüssen noch ein hohes Servospiel und/oder eine "klapprige" Servogestängehalterung dazukommt, macht es sich schon stark bemerkbar. Ich bin auch der Ansicht, dass eine aussenliegende Gestängeführung eine höhere Rückstellgenauigkeit des Ruders im bevorzugt rechtsherum gefahrenden Oval zur Folge hat. Ist aber wohl nur das Gefühl an der Funke.
Da ich grauenvoll erklären kann, hänge ich unterstützend nochmal eine Zeichnung an. Das kann ich besser :rolleyes:
Anhang 96076
VG,
Johannes
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Hallo Zusammen,
langsam komme ich in den Endspurt...
Heute hab ich das Ruderblatt und die Finne erstellt. Ich benutze dafür günstige Messer aus dem "Haushaltswarengeschäft"...
Anhang 96079
Für den groben Zuschnitt nehme ich einen Einhandwinkelschleifer mit einer Metallbearbeitungsscheibe, der Feinschliff erledigt ein "Doppelbockschleifer" (heisst glaub ich so).
Zum bohren empfehle ich die Universalbohrer von King, damit lässt sich Messerstahl bohren wie Butter. Entsprechende Kühlung mit Bohröl vorrausgesetzt...
http://www.rictools.de/universalbohrer.htm
Haben eine Standzeit von 20-30 Löchern.
Montiert sieht das aktuell so aus.
Anhang 96080
Beides wahrscheinlich noch zu lang, zeigt sich nach den ersten paar Runden im Teich. Aber lieber ab- als dranschneiden :-)
Das gleiche gilt für den Ruderausleger, der wird wahrscheinlich auch noch etwas kürzer...
Bis nachher und VG
Micha
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Habe Fertig...
Anhang 96094Anhang 96095
Rechts habe ich noch einen kleinen Spant eingeklebt, das Deck erschien mir an der Stelle zu weich. Nur mit Sekundenkleber verklebt, quasi als "Sollbruchstelle" bei einem
kräftigerem Einschlag. Flutkanal ist dicht, die großzügigeren Öffnungen oben helfen beim schnellen drehen. Entlüftung unten erstmal kleiner gehalten.
Anhang 96096Anhang 96097
Ob und wie das funktioniert, wird sich morgen zeigen...
Nun noch U-Schiff anschleifen und "kann los gehen"...
Werde berichten.
VG Micha